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Es lebe die Dichtung!

Die Dichtung fälscht. Aber was sie stark macht ist, dass sie uns das sagt und nicht verheimlicht. Damit siegt sie immer. Die Dichtung ist die Fälschung der Fälschung, die vor unseren Augen abläuft. Alles im Leben steht auf dem Kopf. Die Dichtung stellt es richtig: Auf die Füße… Und genau dadurch geht das Leben weiter. Das sagen uns die Dichter, egal, wo sie sind und wann sie lebten. Darum beginnen meine Reisen, egal wohin, mit der Suche nach den Dichtern, nach den toten und nach den lebenden. Meine literarische Expedition durch Zentralamerika ist da nicht anders. 

Auf den Fotos mit NW: Sergio Ramírez in seinem Büro in Managua; Gioconda Belli im Cultural Center Pablo Antonio Cuadra in Managua; der salvadorianische Dichter Manlio Argueta, Direktor der Nationalbibliothek im historischen Center von San Salvador; NW alleine im Casa Museum von Rubén Darío, einem der wichtigsten Dichter Lateinamerikas. Sein Porträt hängt über NWs Kopf.

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