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Nicaragua Agua Fuego

Vier Tage war ich in Managua, sieben in Nicaragua insgesamt und davon zwei in León, einer Provinzhauptstadt im Nordwesten. Es war die Einladung des Goethe Instituts in Kooperation mit dem PEN-Club Nicaragua, die mich auf die Reise in diesen Teil der Welt gelockt hat, für deren Organisation ich Sven Mensing vom Goethe Institut Mexico danken möchte.

In Managua fanden in diesem Rahmen zwei große Veranstaltungen statt. Eine davon war eine Diskussionsrunde über die „Freiheit der Expression“, die Carmen Aristegui (Investigative Journalistin aus Mexico und Journalistin für CNN), Josef Haslinger (Autor und Präsident des PEN-Club Deutschland), Miguel Huezo Mixto (Schriftsteller und UNO Mitarbeiter aus El Salvador), Carlos Fernando Chomoro (Herausgeber der Pressegrupp la Prensa aus Nicaragua), Gioconda Belli (Schriftstellerin aus Nicaragua) und ich, moderiert von Lutz Kliche, bestritten. Die andere war eine Lesung im El Instituto Nicaragüense de Cultura Hispánica in Managua, bei der ich Auszüge aus der spanischen Übersetzung von „Bagdad… Marlboro“ las und diskutierte.

Und was machte der Marinero sonst in Managua?

Mittagessen mit der deutschen Botschafterin
Mittagessen mit der deutschen Botschafterin

Eingeladen von Ute König, der deutschen Botschafterin in Nicaragua, und der Consejera der Botschaft, Maike Friedrichsen, verbrachten wir eine wunderbare Lunchtime. (v.l.n.r. Maike Friedrichsen, Lutz Kliche, Josef Haslinger, Ute König, NW, Sven Mensing)

 

NW mit Angela Saballos und Josef Haslinger
NW mit Angela Saballos und Josef Haslinger

Austausch der literarischen Welten mit Josef Haslinger und Angela Saballos, unserer Begleiterin vom PEN-Club Managua.

 

 

Und natürlich nie zu vergessen die schönen Abende, Begegnungen und Essenrunden, die ich mit so vielen Menschen teilen durfte.

After the conference
After the conference
In the Gardens of Managua
In the Gardens of Managua
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