Übermacht und kultureller Verbündeter: Wie Tänzer, die die Schritte der anderen gut kennen
Ein Essay von Najem Wali erschienen im Feuilleton der FAZ am 9. März 2026
In der arabischen Welt ist Iran nicht nur „Nachbar“, sondern ein großes Land mit ausgeprägten kulturellen, sprachlichen und religiösen Merkmalen – Persisch statt arabisch, eine schiitische Mehrheit statt einer sunnitischen Mehrheit, ein persisches literarisches Erbe versus arabische Poesie. Diese Unterschiede prägen seit Langem Wahrnehmungen und Narrative. Sie variieren in ihrer Sicht auf Iran von Ort zu Ort und von einer historischen Phase zur anderen. Daher gibt es kein einheitliches arabisches Bild von Iran. Vielmehr handelt es sich um eine vielschichtige, historisch gewachsene und oft politisch aufgeladene Wahrnehmung, die sich sowohl im politischen Diskurs als auch in literarischen und kulturellen Texten widerspiegelt. (…) Den vollständigen Text lesen SIE HIER oder online bei der FAZ (hinter Bezahlschranke).
