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Bagdad – die verlorene Stadt

Muslime beim Freitagsgebet in der Imam Mousa al-Kadhom Moschee in Bagdad (dpa / picture alliance / Ali Abbas)
Muslime beim Freitagsgebet in der Imam Mousa al-Kadhom Moschee in Bagdad (dpa / picture alliance / Ali Abbas)

Deutschlandradio Kultur
Marie Sagenschneider über „Bagdad. Erinnerungen an eine Weltstadt“
von Najem Wali (Carl Hanser Verlag 2015)
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Bagdad blickt auf eine lange Geschichte zurück. Einst war die Stadt im heutigen Irak der kulturelle Nabel der Welt. Davon erzählt das neue Buch des Schriftstellers Najem Wali – und von persönlichen Erinnerungen.
Najem Wali erzählt die Geschichte einer verlorenen Stadt: Bagdad, dessen große Blütezeit um 800 lag, als Harun-al-Raschid sie zum kulturellen Nabel der Welt machte. Wali verknüpft die Geschichte Bagdads mit seinen persönlichen Erinnerungen, führt uns durch Straßen und durch historische Ereignisse, und obwohl man weiß, dass es dieses Bagdad nicht mehr gibt, möchte am liebsten sofort seine Koffer packen und dorthin hinreisen.

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